Emil Èiæ, 
hrvatski 
glazbenik i publicist Križarski grb Emila Èiæa


'križarski amblem' Emila Èiæa AMAC - HRVATI
KOMENTAR
Hrvatska u Kristu!

 





Vladimir Mrkoci i Vladimir Horvat, S.J.;
DIE ENTBLÖßTE LÜGE ÜBER DAS LAGER JASENOVAC


DIE SERBISCHEN LÜGEN UND LÜGEN DER KROATISCHEN KOMMUNISTEN ÜBER DAS LAGER JASENOVAC

Vom Akademiker Josip Peèariæ, Die Kroatische Akademie der Wissenschaften und Kunst in Zagreb

Narudžba za knjigu 'Ogoljela laž logora Jasenovac'

  Der Jahrestag des Durchbruchs der Inhaftierten aus dem Konzentrationslager Jasenovac wurde im April 2008 begangen. Mit „Bürger und Bürgerinnen, Damen und Herren, Genossinnen und Genossen“ fing der ehemalige Präsident der Republik Kroatien Stjepan Mesiæ seine Rede an. „Wir vergessen nicht“, sagte er am 20. April und fügte hinzu, wie stark man sich gegen das Vegessen wehren muss. Danach erzählte er ein Ereignis, dem der ehemalige Präsident der USA Dwight Eisenhower beiwohnte, der verlangte, das Verbrechen, das geschieht, aufzunehmen, weil „sich eines Tages ein Schuft finden wird, der sagen wird, dass dies alles erfunden sei. Auch heute gibt es Schufte, die sagen werden, dies alles sei erfunden“, warnte Mesiæ. „Wir wollen eine Welt, in der Menschen nicht unterschieden werden, geschweige denn in untergeordnete Positionen gestellt werden würden nur deswegen, weil sie einer anderer Rasse, Nation oder Hautfarbe seien“, sagte Mesiæ. Hat denn Mesiæ verstanden. worüber Eisenhower sprach? „Das Verbrechen, das geschieht, aufzunehmen“ ist identisch mit der WAHRHEIT über dieses Verbrechen. Meint Mesiæ, Eisenhower hätte eines gesprochen und etwas anderes gemeint, bzw. dass er über jene „Wahrheit“, die die Machthaber diktieren, sprach? Jasenovac ist wirklich ein idealer Ort, um über die „Wahrheit“ zu reden. Schon der Titel des Buches von Vladimir Mrkoci „Die entblößte Lüge über das Lager Jasenovac“ deutet darauf hin. Wer hinter „der Lüge von Jasenovac“ steht, stellt Mrkoci im Abschnitt „Die politischen Waffen“ par excellence fest (S. 19): „Der Mythos über Jasenovac ist eine Waffe von zweifachem Charakter: ihrer bedienten sich die Serben gegen die Kroaten in Jugoslawien, aber auch die kroatischen Kommunisten gegen die Opposition in Kroatien.“
Wer sind Mesiæs „Schufte“? Ich glaube nicht, dass es in Kroatien noch Menschen geben könnte, die behaupten, alles um Jasenovac wäre erfunden. Aber es gibt viele von denen, die auf die Lügen über Jasenovac hindeuten, und dies schmerzt Mesiæ. Für ihn sind Schufte jene, die die Wahrheit sagen! Wir wissen ja, dass Mesiæ das Symbol eines Menschen ist, der fähig ist, in einem ausländischen Gerichtshof lügnerisch gegen das eigene Volk als Zeuge auszusagen. Auch mit seiner Interpretation von Eisenhower verteidigt er nur seine Rolle des falschen Zeugen im Gerichtshof, der sein wahres Gesicht (und damit auch Mesiæ) von Tag zu Tag immer mehr offenbart. Nehmen wir nur einen Rückblick auf den jüngsten Prozess gegen die Generäle Gotovina, Markaè und Èermak! Darüber schreibt Ivica Marijaèiæ im „Hrvatski list“ (Kroatisches Blatt) vom 17. April 2008:
„Die Verteidigung des Generals Gotovina hat seine Verteidigung meisterhaft vorbereitet und am Schluss die Zeugen praktisch dazu gebracht, ihre Lügen zuzugeben. Schlecht eingeübte Lektionen und Montagen, vorbereitet in der großserbischen Küche ihres „Veritas“ und der serbischen Geheimdienste, sind unter der Flut von Dokumenten und Tatsachen ins Wasser gefallen. Solche großserbischen Unterschiebungen können vielleicht bei einem kroatischen Gerichtshof durchkommen, jedoch nicht vor den Anwälten Mišetiæ und Kehoe in Den Haag, wo die Zeugen der Anklage am Schluss mehr der Verteidigung nützten.“
Heben wir besonders den Fall hervor, der die einfachste Antwort auf die Frage nach der Opferzahl in Jasenovac darstellt: „Die Zeugin Mira Grubor, eine ehemalige Medizinschwester des Krankenhauses in Knin, behauptete in Den Haag, dass am 5. August 1995 das dortige Krankenhaus 120 Körper aufnahm. Danach wurde die Aufnahme, aufgenommen am selben Tag mit der gleichen Medizinschwester, in einer Runde gezeigt, wo sie sagt, dass im Krankenhaus sieben Körper aufgenommen wurden.“ Erlauben wir nun, dass Eisenhower doch die Wahrheit sagte. Fürwahr, jene, die sich der Lügen bedienen, sind Schufte. Hier müssen wir aber zwei Sorten von Schuften unterscheiden. Laut dem serbischen Schriftsteller Dobrica Cosiæ, Mitglied der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste, von 1992 – 1993 Präsident der „Bundesrepublik Serbien“, dem „Vater der serbischen Nation“, bedienten sich die Serben im Laufe ihrer ganzen Geschichte der Lügen: „Die Lüge half den Serben in ihrer Geschichte am meisten.“ Im Jahr 1961 schrieb er in seinen „Deobe“ (Teilungen): „Wir lügen, um uns selber zu blenden, um den anderen zu trösten, wir lügen aus Barmherzigkeit, lügen aus Scham, um zu ermutigen, um unser eigenes Elend zu verbergen, lügen wir. Wir lügen wegen der Freiheit. Die Lüge ist ein Aspekt des serbischen Patriotismus und die Bestätigung unserer angeborenen Intelligenz. Wir lügen schöpferisch, phantasievoll, erfinderisch.“
Die Serben lügten, um dem eigenen Volke zu nützen. Die kroatischen Kommunisten, Historiker und alle anderen hingegen, von denen Mrkoci in seinem Buch spricht, bedienten sich der Lüge gegen das eigene Volk. Deswegen sind sie noch viel größere Schufte.
Natürlich hat Marijaèiæ Recht, wenn er sagt, dass „es vor dem Den Haager Gerichtshof seitens der Zeugen der Anklage eine Sache des Lügens ist, und immer sind es Serben, das die einzige bis jetzt bezeugte Tatsache ist. Die serbischen Zeugen kommen nach Den Haag zu dieser Gerichtsverhandlung und lügen schamlos, wahrscheinlich wegen dem großen Hass gegenüber Kroatien und seinen Generälen und wegen dem Wunsch, dass sie eine möglichst schwere Strafe bekommen.“ Mesiæ jedoch ist ganz besonders. Er ist sowohl in Jasenovac als auch in Den Haag. Wir haben ihn, wenn er direkt lügt (Den Haag) und wenn er für die Erhaltung der Lüge kämpft (Jasenovac). In beiden Fällen handelt es sich um die Lüge als politische Waffe par excellance, wie Mrkoci feststellte.
Wer sein Buch liest, sieht, wie er eine ganze Reihe von sogenannten Zeugen über das Lager Jasenovac aufdeckt. Er beginnt mit dem „wichtigsten und grundlegenden Dokument, auf das sich der ganze Mythos gründet, d. h. der 'Bericht der Landeskommission von Kroatien zur Feststellung der Verbrechen der Besatzungsmacht und ihrer Helfer': „Die Verbrechen im Lager Jasenovac, Zagreb, 1946“. Der Bericht wurde auf Grund von Zeugenaussagen und Protokolle dreier Untersuchungskommissionen, die das Lager Jasenovac am 11., 18. Mai und 18. Juni 1945 besuchten, verfasst. Der Hauptteil von Mrkocis Gliederung bezieht sich auf das Buch von Miletiæ „Koncentracioni logor Jasenovac 1941.-1945.“ (Das Konzentrationslager Jasenovac 1941-1945), gedruckt 1985. Durch die Gliederung der Lügen der Zeugen im Bericht und im Buch von Miletiæ deutet Mrkoci auf die traurige Tatsache hin, dass „in den Lügen um das Lager Jasenovac auch viele andere mitwirkten“ (S. 43-44), und: „Durchaus verständlich, falls diese Zeugenaussagen Verleumdungen und Lügen sind – dann sind auch die Zeugen Lügner, sind unglaubwürdig, man kann ihnen überhaupt nicht glauben (….). Jedoch werden alle Behauptungen dieser unglaubwürdigen Zeugen, auch die absurdesten, wenn sie sich auf die Ustascha beziehen, als vollkommen glaubwürdig genommen. Die gleichen Personen, die die Zeugen im Bezug auf die Juden und Zigeuner als unglaubwürdig ablehnten, nahmen die gleichen Zeugen im Bezug auf die Ustascha als vollkommen glaubwürdig in ihren Aussagen hin.“
Gerade duch die Gliederung der Dokumente beweist Mrkoci, dass das Lager Jasenovac ein Arbeitslager war. Dazu dienten ihm ausgezeichnet die Angaben aus dem Buch von Milko Riffer „Grad mrtvih“ (Die Stadt der Toten), geschrieben 1945 und gedruckt 1946. Es wundert nicht, dass so ein Buch kritisiert und aus dem Verkauf gezogen wurde. Auf Seiten 52-53 stellt Mrkoci fest:
„Nach 2000 Seiten aus dem Buch von Miletiæ, der kritischen Analyse der Aussagen und Dokumente in ihm, könnte man sagen, ein klareres und realeres Bild von Jasenovac bekommen zu haben – aber immer noch weit entfernt vom Bilde, das man erhalten würde, wenn auch die übrigen Dokumente, die noch immer versteckt sind, bekannt wären. Die schwierigste Periode des Lagers war zuerst von August 1941 bis November 1942, die Zeit des Aufbaus des Lagers, die Zeit eines Broèiæ und Krapja und der Umsiedlung in die Ziegelei. Sehr schwere Lebensumstände, schwere Arbeit, karges Essen, Winter und Regen. Wegen all dieser Umstände, der Krankheiten und Strapazen war auch die Sterblichkeitsrate sehr hoch. In der zweiten Periode von August 1942 bis Mai 1945, als Wohnbaracken errichtet wurden und die Organisation und Produktion des Lagers hergestellt wurde, verbesserte sich die Lage der Inhaftierten einigermaßen. Die Hauptursache der Sterblichkeit im Lager waren die schweren Lebensumstände, schlechtes Essen, schlechte Wohnbedingungen, Kälte, körperlicher Verzehr und Krankheiten – und dies besonders in der ersten Zeit. Dann Epidemien, zur Zeit einer Epidemie starben in einem Monat über 1800 Menschen. Die Repressalien durch Erschießungen wurden wegen der Flucht der Inhaftierten durchgeführt, besonders nach der Ermordung von Wachleuten wurden Landsleute von Flüchtlingen erschossen. In der ersten Zeit der Vergeltung an den Inhaftierten und nach dem Angriff auf das breitere Gebiet des Lagers – wie nach dem Angriff in Gradina, der Ortschaft Jasenovac, Ustici – wurden Gruppen von Häftlingen erschossen. Zum Vergleich einige Angaben aus der Strafanstalt Leopoglava: 1945 Fluchtversuch von 95 Häftlingen – die Mehrheit wurde auf verschiedene Weisen liquidiert, im April 1946 wurden sechs Häftlinge und zwei Flüchtlinge erschossen, im Mai sieben, im Juli einer, im November drei erschossen, zwei verwundet, bis Juli 1948 noch 38 Häftlinge, am 5. August vier Flüchtlinge und zehn Häftlinge erschossen (Politièki zatvorenik, br. 7/79). All dies geschah zu Friedenszeiten. Für Massenerschießungen gibt es keine Beweise. Da das Lager eine wichtige Produktionsaufgabe mit einer Kapazität von 3000 Inhaftierten innehatte, hätte jede Massenerschießung Folgen auf die Produktion gehabt. Es gibt auch keine Beweise von Massenerschießungen von Zivilpersonen, Frauen, Kinder und Alten, die nach Militäraktionen in den aufständischen Gebieten des Landes (Kozara, Kordun) nach Jasenovac gebracht wurden. Sie wurden alle aus Jasenovac entweder nach Deutschland zur Arbeit geschickt oder in anderen Gebieten des Landes angesiedelt.“
Natürlich widmet Mrkoci einen gehörigen Teil seiner Gliederung den Lügen über die Zahl der Opfer von Jasenovac. Er zählt alle Untersuchungen auf, in denen insgesamt nicht einmal so viele Opfer gefunden wurden wie bei jenen des „Kreuzwegs“ (Todesmarsch der Kriegsgefangenen - kroatischen Soldaten und Zivilisten - von Bleiburg in Südösterreich bis Serbien, wobei durch die Partisanen, und zwar wohlbemerkt nach dem Kriegsende, etwa 180.000 Personen umkamen), ausgegraben zufällig nur in Tezno bei Maribor (Slowenien). Es ist aus den Untersuchungen bekannt, dass die Zahl der dortigen Opfer viel höher ist.
Mrkoci weist besonders auf das Notizbuch der „Landeskomission“ hin, die 1998 „rein zufällig“ im „Kroatischen Staatsarchiv“ entdeckt wurde. Ansonsten wird heute in Kroatien als die genaue Zahl der Opfer von Jasenovac die Zahl von 80.000 bis 100.000 angenommen, die Vater und Sohn Goldstein befürworten. Und dies ist die Zahl, die auch weiterhin ermöglichen soll, „den Hang“ des kroatischen Volkes „zum Völkermord“ zu „beweisen“, weil, wie Slavko Goldstein in der Zeitschrift „Globus“ vom 10. Januar 2003 sagt, „...von der furchtbaren Tatsache die Rede sein kann, dass täglich im Durchschnitt 70 Menschen ermordet wurden“. Diese Zahl nenne ich die großserbische Zahl der Goldsteins und des Draža Mihailoviæ (der Anführer der serbischen Tschetnik im II. Weltkrieg). Warum? Dr. Vjekoslav Perica (Zeitung „Slobodna Dalmacija“, 27. Juli 2002) fand in Chicago ein Buch, das 1943 die Eparchie der Serbischen orthodoxen Kirche und „Ravnogorski pokret“ (Organisation der Tschetnik) des Draža Mihailoviæ herausgegeben haben. Im Buch ist die Rede von 40.000 ermordeten Serben in Jasenovac. Die Hälfte des Krieges multipliziert mit zwei ergibt die unterste Grenze „der Reservezahl“ zur „Beweisführung“ des angeblichen Hangs des kroatischen Volkes zum Völkermord.
In seinem Buch macht uns Mrkoci darauf aufmerksam, dass Žerjaviæ zuerst von 85.000 Opfer sprach und danach die Zahl auf 80.000 reduzierte, was Vater und Sohn Goldstein als die unterste Grenze der Opferzahl annehmen. Žerjaviæ erklärte den Grund, warum seine Schätzungen größer ausfielen als jene einiger anderer (S. 57): „Um Einwänden vorzuwirken, nahm ich die größtmögliche Zahl.“ Ansonsten hat Ivan Strižiæ in seinem Buch „Žrtvoslov Slunjskog kotara“ (Opferstatistik des Bezirks Slunj) aufgezeigt, wie die Verzeichnisse, denen Žerjaviæ sein größtes Vertrauen schenke, jene aus Karlovac, falsch sind. Es ähnelt dem, worüber die Fernsehsendung „Istraga“ (Ermittlung) handelt, dass nämlich auf der Liste der angeblichen serbischen Opfer im kroatischen Heimatländischen Krieg viele von denen sind, die eines natürlichen Todes starben oder sich gegenseitig umbrachten. Und solcherart sind auch diese Listen des Zweiten Weltkrieges, derer sich Žerjaviæ bediente. Darum wundert es nicht, wenn Mrkoci sagt (S. 59):
„Sogar der Unterschied im Vergleich zum Alter der Opfer zwischen Žerjaviæs Einschätzung und der Liste (dem Heft) der Landeskommission ist unfassbar. Für das Jahr 1941 ist Žerjaviæs Einschätzung fünffach größer, für 1942 vierfach, für 1943 fünfzigfach, für 1944 zweifach, für 1945 dreifach größer, und die Gesamtzahl ist vierfach größer. Da das Heft nur die ehem. SRH (Sozialistische Republik Kroatien) erfasst, und Žerjaviæs Einschätzung den ganzen ehem. NDH (Unabhängigen Staat Kroatien, der gebietsmäßig größer als SRH war), und falls diese Ziffern um 100% vergrößert wären, was übertrieben ist, wäre Žerjaviæs Einschätzung noch immer um zweimal größer. Ein solcher Zustand in der Wissenschaft, egal in welcher, ist undenkbar, ja sogar in der kommunistischen Wissenschaft. Wahrscheinlich würde er auch bei Pol Pots „Lehrlingen“ Unbehagen hervorrufen.“ Und gleich danach trifft Mrkocis Schlussfolgerung die Essenz des ganzen Problems um die Opferzahl von Jasenovac: „All dies beweist sehr überzeugend, dass man keiner einzigen Einschätzung der kommunistischen Wissenschaft glauben kann – alle sind sie falsch und tendenziös. Sogar diesem Heft der Landeskommission kann man nicht völlig glauben. Es ist auch ein Machwerk kommunistischer Fachleute, und deswegen, dies muss man wiederholen, ist das einzige, was sicher ist, dass die genaue Zahl der Opfer niedriger ist als die niedrigsten offiziellen kommunistischen Einschätzungen!“
Ansonsten, wenn vom Lager Jasenovac die Rede ist, muss besonders auf die Eingangs- und Ausgangsbücher hingewiesen werden, die, wie ich glaube, heute in Washington sind. Darüber schreibt in diesen Tagen Dr. Ružica Èavar, die Vorsitzende der „Bewegung für Leben und Familie“, in ihrem Brief an den Journalisten Tihomir Dujmoviæ:
„Ich persönlich erinnere mich sehr gut an eine Fernsehsendung über Jasenovac, ausgestrahlt 1971, in der über die Zahl der Opfer gesprochen wurde. Es wurden alle Eintragungsbücher des Lagers gezeigt, jene großen mit dunklen harten Einbänden. Man konnte die ganze hohe Spalte dieser Bücher sehen, und es wurde gesagt, dass in ihnen nach dem Namen und Vornamen und anderen Personalien ein jeder hinzugekommener Lagerinsasse verzeichnet war, jeder Entlassene, Gestorbene oder durch Standesgericht zum Tode Verurteilte, sogar die erhaltenen Pakete, Besuche usw. sind verzeichnet. Ich kann mich genau erinnern, wie gesagt wurde, dass während der ganzen Zeitspanne des Lagers 18.000 und etwas mehr Personen durch das Lager durchliefen, und nicht alle kamen um oder wurden umgebracht. Ich stelle die Frage, und darüber habe ich schon geschrieben, wo sind heute diese Eintragungsbücher?“
Natürlich will sie niemand in Kroatien haben, weil sie sehr wohl dazu verhelfen würden, dass das Lager in Jasenovac nicht mehr „eine politische Waffe par excellence“ wäre, wie Mrkoci sagte.

Akademiker Josip Peèariæ



  


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